Burnout Phase I – Erschöpfungsphase

Hier kommt es zur emotionalen Erschöpfung, wobei bei Frauen die Symptome meistens stärker ausgeprägt sind als bei Männern. Die Betroffenen fühlen sich körperlich und geistig überbelastet durch die Arbeit. Die Müdigkeit ist immer präsent, egal um welche Uhrzeit. Die Motivation sinkt, die Frustration steigt, die Fähigkeit sich zu erholen und neue Kräfte zu sammeln, zu entspannen abzuschalten“ mindert sich und geht schrittweise verloren. Die üblichen Erholungsmethoden zeigen keine Wirkung mehr. Es bleibt keine Kraft mehr übrig neue Aufgaben zu meistern oder mit Menschen konfrontiert zu werden. Gleichzeitig nehmen die Probleme ständig zu da diese nicht mehr effizient gelöst werden können. Man fängt zu hinterfragen ob mit einem selbst etwas nicht stimmt, ob die anderen sein Misserfolg mitbekommen, was mit dem Gedächtnis los ist, wieso man auf ein Mal immer mehr müde ist usw. Die erste Reaktion auf Stress ist die Erschöpfung und das Fluchtverhalten beginnt. Dies ist ein guter Zeitpunkt um die Situation zu verbessern um einen psychischen Zusammenbruch zu vermeiden. In dieser Phase übernimmt die Krankenkasse noch keine Therapiekosten ab, wobei zu der Zeit meistens noch keine medikamentöse Behandlung (Psychopharmaka) notwendig ist. Es ist jedoch empfohlen sich schon in dieser Phase professionelle Hilfe zu holen. Hierbei kann die Ursache erforscht werden um rechtzeitig eine Änderung des Lebensstils, ob im Verhalten oder der Einstellung, durchzuführen.

Informieren Sie sich über die in unserem Institut umfassenden Möglichkeiten für eine Diagnostik und eine psychologische Behandlung. Nehmen Sie zu uns Kontakt auf und sprechen Sie mit einem unserer Psychologen. Vereinbaren Sie einen Termin für ein Erstgespräch und schildern Sie uns Ihre Situation. Unser Team ist bemüht Ihre aktuelle Situation bestmöglich zu verbessern.